… im sonnigen Land der drei Täler

In zahllosen Mäandern durchfließt die Lauchert eine Landschaft, die reich an Naturerlebnissen und Zeugnissen einer bewegten Vergangenheit ist. Mit dem stillen Tal der Fehla und dem wildromantischen Bittelschießer Täle ist diese Ferienregion immer noch ein Geheimtipp für alle, die eine unberührte Natur und die herzliche Gastlichkeit der gemütlichen Orte auf der Schwäbischen Alb zu schätzen wissen.

Städte und Gemeinden

Burladingen-Hörschwag

Seit der Verwaltungsreform in den 1970ern ist Hörschwag Teil der Stadt Burladingen.
Klein, aber fein - so präsentieren sich die Stadtteile Hörschwag und Stetten. Die Orte liegen im oberen Laucherttal. Die ursprüngliche Landschaft mit den reichen Waldflächen lädt zu einem erholsamen Spaziergang entlang der Lauchert auf dem Themenwanderweg ein. Auf der Liegewiese bei Hörschwag finden Sie nicht nur Ruhe und Erholung, sondern Sie haben auch den direkten Zugang zum erfrischenden Nass der Lauchert.

Brunnen- und Maifeste sowie Dorfhocketen und Feste haben in Burladingen und den Ortsteilen Tradition. Zum Sägefest zwischen Hörschwag und Stetten lädt der Musikverein jährlich ein. Das Fest zieht jedes Jahr Besucher aus dem ganzen Land an. Mittelpunkt ist die Mühle der aus Funk und Fernsehen bekannten Schwestern Klara und Marie Walz.


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www.hoerschwag.de

Burladingen-Melchingen

Seit 1973 ist Melchingen ein Ortsteil von Burladingen. Die Umgebung von Melchingen ist ein ideales Wander- und Erholungsgebiet mit vielen interessanten Sehenswürdigkeiten wie z. B. das Theater Lindenhof - Deutschlands erstem und einzigem Regionaltheater -, das Dorfmuseum, die Burgruine "Hohen Melchingen", der Windpark "Himmelberg", die Barockkirche St. Stephan und vieles mehr. Die Lindenhof-Truppe unter der Leitung von Uwe Zellmer und Bernhard Hurm hat sich mit ihren Produktionen wie der „Entaklemmer“ und dem „Schwabenblues“ weit über die Region hinaus bekannt gemacht. Besucher aus ganz Deutschland zieht der Kunsthandwerker- und Töpfermarkt Melchingen an. Zahlreiche Stände mit einer fast unbegrenzten Palette an Töpferwaren und Kunsthandwerk aller Art säumen immer am zweiten Wochenende im September die Straßen von Melchingen.

Auf einem Steilabfall der Alb, von der Hochfläche aus gut zugänglich, liegt oberhalb von Melchingen die Burgruine Hohenmelchingen. Die Ringmauer und die Gebäudereste der frei zugänglichen Ruine sind noch erhalten und eine Wanderung wert.


www.burladingen.de

 

 

Burladingen-Stetten u. H.

Seit der Eingemeindung 1973/74 ist Stetten Teil der Stadt Burladingen. Auf der Albhochfläche erwarten Sie unendlich scheinende Waldflächen und Wiesen, dazwischen sanfte Erhebungen - auch Kuppen genannt. Einen Besuch wert ist der Regionale Maimarkt an der Lauchert, welcher jährlich am 1. Mai in Stetten stattfindet und mit einer Vielzahl an regionalen Produkten und Dienstleistungen einen Besuch wert ist.

Erfahren Sie bei einem Spaziergang auf dem barrierefreien Themenwanderweg „Rund ums Lauchertwasser“ zwischen Stetten und Hörschwag wissenswertes über alles was in und am Bach lebt, die Tier- und Pflanzenwelt und die bekannte Walz- und Guckenmühle. Verschiedene Themen-Führungen mit dem Archäologen Wolfgang Heinzelmann oder dem Intendanten und Schauspieler vom Theater Lindenhof Bernhard Hurm werden zu bestimmten Terminen oder nach Voranmeldung angeboten.


www.burladingen.de

Gammertingen

Die Stadt Gammertingen ist der wirtschaftliche und kulturelle Mittelpunkt des Laucherttals inmitten einer herrlichen Landschaft. Die historischen Wurzeln der erstmals 1101 urkundlich erwähnten preußisch-hohenzollerischen Oberamtstadt reichen weit in die Zeit der Römer und Alemannen zurück. Mit zahlreichen Veranstaltungen bietet der Ort seinen Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. Zu Gammertingen gehören die Stadtteile Mariaberg, Bronnen im Laucherttal, Harthausen, Feldhausen und Kettenacker auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb.


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www.gammertingen.de

Hettingen

Die Stadt Hettingen liegt unmittelbar an der Mündung der beiden Flüsse Fehla und Lauchert. Das Wahrzeichen der Stadt, das ehemalige Hohenzollernschloss oberhalb der Stadt, wurde um 1710 auf einem Felsmassiv errichtet. Die spätgotische Pfarrkirche St. Martin birgt Malereien von Peter Strüb, die Grabdenkmäler der Herren von Speth und des letzten Grafen von Veringen. Sehenswert ist auch die „heimatgeschichtliche Anlage Wasserturm“ im Stadtteil Inneringen.


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www.hettingen.de

Jungnau

Eingebettet in die reizvolle Landschaft des südlichen Laucherttales liegt der Sigmaringer Stadtteil Jungnau rund sieben Kilometer nördlich der Hohenzollern- und Kreisstadt. Wahrzeichen sind der Bergfried und die Barockkirche St. Anna. Im Jahre 1333 wurde die Burg Jungenowe erbaut und war später zum Schloss umgestaltet. Bis 1806 Sitz des Obervogtes wurde dieses später abgebrochen und in der Folge das Schulhaus auf dem Platz errichtet. Der 18 Meter hohe Bergfried blieb erhalten. Auf dem Burgplatz und auf dem Dorfplatz mit seinem außergewöhnlichen Brunnen finden viele Veanstaltungen der örtlichen Vereine statt.


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Neufra

Die Gemeinde Neufra liegt eingebettet in einer wunderschönen Alblandschaft. Das Naturschutzgebiet Herdle, das fast unberührte Fehlatal, die Berge und Hochflächen und die Wacholderheide beim Ortsteil Freudenweiler bilden den landwirtschaftlichen Liebreiz. Sehenswert sind die spätgotische Pfarrkirche St. Mauritius, die Dreifaltigkeitskapelle, die Hochbergkapelle (schöne Aussicht) und die Freudenweiler Franz-Xaver Kapelle. Ein besonderes Schmankerl für das Ortsbild ist das "Speth`sche Schlössle".


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Veringenstadt

Veringenstadt mit seinem historischen Ortskern wartet mit vielen Sehenswürdigkeiten auf, z.B. zahlreichen Fachwerkhäusern, dem ältesten Rathaus in Hohenzollern und den gotischen Fresken der einst ansässigen, weltberühmten Künstlerfamilie Strüb. Zu Veringenstadt gehören die Ortsteile Hermentingen und Veringendorf. Sehenswert sind auch die zahlreichen Höhlen in und um Veringenstadt. Ein Höhleninformationszentrum unmittelbar in der Stadtmitte erläutert Details über die Höhlenentstehung, die Höhlengeschichte und Grabungsfunde früherer Bewohner wie dem Höhlenbär oder dem Neandertaler.


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